Macbeth  I  William Shakespeare

Schottland im 11. Jahrhundert – Macbeth und sein Freund Banquo haben eine entscheidende Schlacht für das Schottische Königreich gewonnen als sie mit drei geheimnisvollen Hexen zusammentreffen. Diese prophezeien, dass Macbeth „Than von Cawdor“ und schließlich sogar König werde. Als König Duncan seinem Heerführer Macbeth den vorhergesagten Titel tatsächlich verleiht, erwächst in ihm auch der Anspruch auf den Königstitel. Seine Frau Lady Macbeth ist geradezu besessen von dem Gedanken, schon bald Gattin des Schottischen Königs zu sein, befürchtet jedoch, dass es ihrem Mann an Skrupellosigkeit mangeln könnte. Angestachelt von seiner Frau ermordet Macbeth Duncan und erklärt sich selbst zum neuen König. Doch dieser Mord soll nicht der letzte gewesen sein... William Shakespeare übernahm das Personal dieses Dramas der schottischen Geschichte, löste sich jedoch von historischen Fakten und schuf eine geradezu zeitlose dramatische Parabel auf Machtgier und Herrschsucht in der Politik.


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