COVID 19-Update: Die Verlängerung des zweiten Corona-Lockdowns durch die Beschlüsse von Bund und Ländern der Bundesrepublik Deutschland zwingt uns leider zum sofortigen Abbruch der Saison 2020. Wir bedauern es sehr, dass wir Sie und Euch in diesen schweren Zeiten der Krise nicht bei uns begrüßen dürfen. Wir wünschen von Herzen Gesundheit! Die Planungen für die Spielzeit 2021 laufen weiter...

Presse-Spiegel (seit 2011)

  

Aus Radio, TV und Web

SWR2 Kultur, 20.07.2016

Antenne Mainz - Sonntags-Talk, 12.05.2019

Podcast - MainzGehört, 28.03.2020

C-Y LIVE - Das Kulturmagazin mit Hanne Kah, Web-TV, Erstausstrahung 27.05.2020


Aus der Print-Presse

"Trotz schmaler Budgets lebt die freie Theaterszene. Was an Geld fehlt, wird durch Idealismus ausgeglichen. In den vergangenen Jahren hat die 'Junge Bühne Mainz' fünf Stücke inszeniert, denen man das Etikett 'Amateur' nicht mehr ansieht."
Allgemeine Zeitung Mainz, 09.11.2011

"Die siebenköpfige Clique hängt ab, tanzt, unterhält sich und streitet ein wenig. [...] Gerade für junge Darsteller aber bietet solch ein lockerer Rahmen eine ideale Spielwiese. Gelingt es [...] einem Schauspieler, seinen Charakter mit Leben zu füllen, kann er glänzen. Wenig lenkt von seiner Leistung ab - schon gar nicht das minimalistische Bühnenbild mit sein paar Utensilien."
Mainzer Rhein-Zeitung, 09.11.2011

"Kaum zu glauben, dass dieser Stoff ["Frühlings Erwachen"] tatsächlich schon über 100 Jahre alt ist. Regisseur Philip Barth hat das Teenager-Drama ange- messen modifiziert. Seine Inszenierung ist an einigen Stellen dezent durch zeitgemäßere Ausdrucksweisen angereichert. [...] Das Ensemble spielt souverän, ausdrucksvoll, unhektisch und lässt die Dialoge in spannenden Gedankenpausen wirken."
Allgemeine Zeitung Mainz, 06.03.2012

"Schon in der ersten Hälfte des Jahres konnte das freie Jugendtheater 'JUNGE BÜHNE Mainz' einige Triumphe feiern. Allein mit dem Schauspiel 'Wie der kleine Löwe Kunibert das Brüllen lernte' [...] erreichte das Jugendtheater im ersten halben Jahr eine Auslastung von über 90 Prozent und die Schauspielproduktion 'Woyzeck' erreichte sogar 95 Prozent. Das ist wahrlich  beachtlich, wenn man bedenkt, dass das freie Theater ein Ensemble aus [...] Nachwuchsschauspielerinnen und -schauspielern hat, die keinerlei Subventionen erhalten und der Produktions- und Spielbetrieb vollständig selbst finanziert wird. 'Hut ab!' kann man dazu nur sagen."
port01:Mainz, Juli-Heft 2013

„Gemeinsam Theater als einen magischen Ort für große und kleine Zuschauer zu gestalten, und zwar so, wie wir es als Kinder selbst geliebt oder es uns gewünscht haben, das ist unser Anspruch“, betont Philip Barth, künstlerischer und regieführender Leiter der Jungen Bühne Mainz. Mit wieviel Herz und Liebe zum Detail dies im Haus der Jugend von ihm und seinem Team in die Tat umgesetzt wird, zeigt sich jetzt bei der gelungenen Inszenierung der beliebtesten „Pinocchio“-Episoden."
Allgemeine Zeitung Mainz, 30.10.2013

"[Die] Junge Bühne [...] bietet mit Improvisationstalent, Kreativität und knappen Mitteln hochwertige Kost. [...] Die Junge Bühne ist ehrgeiziger geworden, ihr Arbeitspensum hat sich vergrößert, hochwertige Produktionen sind zu ihrem Markenzeichen geworden. Zwei bis drei neue Stücke zeigt die freie Theatergruppe pro Saison. Hinzu kommen Wiederaufnahmen und kleinere Auftritte bei Lesungen oder ähnlichen Anlässen. [...] Mit dem Geld muss die Junge Bühne raffiniert jonglieren. [...] Der „Märchenküche“ ist das kaum anzumerken. [...] Rumpelstilzchen und Co. bieten Bühnenzauber mit Niveau – davon kann sich beim Kindertheaterfestival jeder überzeugen."
Allgemeine Zeitung Mainz, 06.09.2014

"Ganz nah dran ist das Publikum [...] nicht nur physisch: Auf beeindruckende Weise nimmt Schauspielerin Antje Melcher als Doris die Zuschauer [in "Das kunstseidene Mädchen"] mit hinein in ihre Gedanken und Gefühle. Was sie erlebt, was sie bewegt, das vertraut sie ihrem Tagebuch an, das sie mit weißen Tauben verziert hat. [...]"
Allgemeine Zeitung Mainz, 08.11.2014

"Dabei erwartet man von 17 Rollen aber nur 10 Schauspielern großes Chaos. Aber nichts da, der Rollenwechsel verläuft reibungslos. Man vergisst glatt, dass der ruppige Handwerker eben noch als zarte Elfe über die Bühne hüpfte. [...]  [...] Alles in allem wird man keine der 90 Minuten bereuen. Trotz fensterlosem Saal, trotz gutem Wetter draußen."
STUZ Mainz, Juni/Juli 2015

"90 Minuten voller Liebeswirren und Lebenslust. [...] Die Inszenierung von „Ein Sommernachtstraum“ ist packend, turbulent, sprühend und kurzweilig. [...] Fast alle Schauspieler schlüpfen in zwei Rollen, was Dank ihres Könnens und der klug konzipierten Regie funktioniert. [...] Lang anhaltender Applaus."
Allgemeine Zeitung Mainz, 22.06.2015

"In jeder Ecke der Bühne wimmelt es von Affen, Geiern oder Wölfen, die in ihren liebevoll gestalteten Kostümen – ein Mix aus urbaner Mode und Tierelementen - an Großstadt-Dschungel erinnern. Das Ensemble gibt von der ersten Minute an Gas, jeder der jungen Schauspieler zieht an einem Strang und nimmt die farbenfroh gestaltete Bühne für sich ein. [...] Das Dschungelbuch ist Kindertheater, welches liebevoll von einer ambitionierten jungen Schauspieltruppe aufgeführt wird. Wer also Lust hat, einen Abend in alten Kindheitserinnerungen zu schwelgen, wird den Besuch der Jungen Bühne im Haus der Jugend nicht bereuen."
Campus Mainz, 21.10.2015

"Es muss nicht immer Staatstheater sein [...] Die Theaterszene in und um Mainz lebt – Es gibt nicht nur zwei Staatstheater in der Region, sondern auch zahlreiche kleine Alternativen zu den großen Häusern. [...] Die Liste der freien Theater oder Schauspielgruppen ist lang, Kulturliebhaber haben die Qual der Wahl. [...] Im Haus der Jugend zeigt das freie Jugendtheater 'Junge Bühne Mainz' regelmäßig Stücke wie "Das Dschungelbuch" oder "Die Märchenküche". Die Mitglieder des Ensembles sind alle zwischen 18 und 26 Jahre alt."
Merkurist, 08.12.2015

" 'Man könnte doch wieder mal ins Theater gehen…' – wem [...] der Sinn nach sinnigen, unterhaltenden, interessanten Abenden oder einem schönen Nachmittag steht, findet auch abseits von großen Theatern viele kleine Angebote. In Mainz wartet ein vielschichtiges Potpourri aus selbst organisierten, freien Theatergruppen [...] auf Besucher. [...] 2007 aus einem Projekt des Wiesbadener Staatstheaters entstanden, belebt die 'Junge Bühne Mainz' [...] die hiesige Kinder- und Jugendtheater- Landschaft. Von der Presse gelobt, absolviert die freie Theatergruppe ein beachtliches Pensum: Zumeist zwei bis drei neue Produktionen werden pro Saison präsentiert. Die M8-Bühne im Haus der Jugend bietet der Truppe seit einigen Jahren die richtige Umgebung, um 'auch jenseits der klassischen Guckkastenbühne' zu inszenieren."
sensor Magazin, Doppelheft: Dez 2015 / Jan 2016

"Die Junge Bühne befindet sich mittlerweile im sechsten Jahr ihres Bestehens. Sollten weitere Projekte folgen, die es mit dem Esprit von „Woyzeck“ aufnehmen, dürfte weiteren sechs – und hoffentlich noch viel mehr – Jahren nichts im Wege stehen."
Myheimat.de/Mainz, 15.05.2016

"Das produktivste unabhängige Mainzer Theater ist die Junge Bühne. 2010 hat sie ihr Domizil im Haus der Jugend in der Mitternachtsgasse unter der Leitung des Regisseurs Philip Barth aufgeschlagen. Die „PopUp Theatertage für junges Schauspiel“ bieten eine Woche lang Dramen, Komödien und Texte zum 400. Todestag von William Shakespeare mit Abstechern zu Kafka und Büchners Woyzeck. Als Premiere steht Shakespeares letztes Schauspiel „Der Sturm“ auf dem Programm, das ohne großes Bühnenbild auskommt und mit starken Schauspielerleistungen und interessanten Regieeinfällen gesegnet ist. [...] Strahlende Gesichter im Publikum und stehende Ovationen zeugen von einem gelungenen Premierenabend."
Allgemeine Zeitung Mainz, 08.06.2016

"Auch im zweiten Dschungelbuch begeistern die Schauspieler mit Witz, Charme und kreativen Kostümen die kleinen Zuschauer und bringen auch den älteren Besuchern Kindheits-Erinnerungen zurück."
Allgemeine Zeitung Mainz, 13.09.2016

"Die Junge Bühne Mainz ist auch gekommen. In der Einfahrt führen die jungen Schauspieler das Stück "Reigen" von Arthur Schnitzler auf, eine erotische Episoden-Komödie, die nach einigen Minuten im Wohnzimmer ihre Fortsetzung findet. Das kommt, wie so vieles an diesem Kunstwochenende, bei den Besuchern gut an."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.09.2017

"Ein großes Ensemble mit zehn Darstellern begibt sich mit dem Publikum auf eine 90-minütige Abenteuerreise. [...] War da nicht gerade ein weißes Kaninchen entlanggeflitzt? [...] Alice folgt ihm unter die Erde. Die Video-Installation mit Musik verstärkt den Eindruck, immer tiefer zu fallen, in eine magische Welt. Generell beeindruckt das Stück ["Alice im Wunderland"] mit einer Vielfalt an Formen: klassisches Schauspiel wird kombiniert mit Puppenspiel, bei dem Humpty Dumpty zum Leben erweckt und Alice ganz klein wird. Mit Zaubertrank und Pilzen wechselt sie mehrmals zwischen Winzling und Riese."
Allgemeine Zeitung Mainz, 02.10.2017 

"So temporeich, dynamisch und lautstark, vor allem aber so voller vehementer Eindringlichkeit, bringt das Ensemble um Regisseur Philip Barth „Die Räuber“ auf die Bühne […]. Weinkisten [...], die wahlweise als Sitzgruppe, Schutzwall, Kerkerwand oder Transportbehälter dienen, gestalten das Bühnenbild. […] Agiert wird auch abseits der Bühne im Zuschauerraum, was die Inszenierung ganz nah zum Publikum bringt. So wirkt das Spiel, in dessen Zentrum die Wut der beiden Söhne des Grafen von Moor steht, umso intensiver."

Allgemeine Zeitung Mainz, 07.05.2018

"Das Stück geht sogleich „in medias res“: Unter der Regie von Philip Barth, der im Stück die Rolle von Luises Vater übernimmt, überzeugten alle Schauspieler durch Authentizität. In der action-reichen, dynamischen und hochspannenden Inszenierung fliegen bereits nach wenigen Minuten Becher über die Bühne, es wird gelacht, geweint und geschrien. […] Die Darstellung ist zu keiner Sekunde langweilig. Auch die Nebenrollen [...] liefern eine beeindruckende schauspielerische Leistung und ernten Begeisterungspfiffe aus dem Publikum."
Allgemeine Zeitung Mainz21.03.2019 

"Sogleich ist das junge Publikum gebannt, das Bühnenbild ist mit einfachen Mitteln effektvoll eingerichtet, prononciert gestaltet sich das Spiel des Ensembles. Es changiert zwischen angedeutetem aufrichtigem Pathos und fröhlicher Albernheit - eine Melange, die Kinder anspricht. [...] Barth hat in seiner Inszenierung die tiefe Traurigkeit von Andersens Schöpfung ein wenig aufgefangen und abgefedert. Er bleibt dennoch nah am Original und macht es Kindern der Klassenstufen 1 bis 7 zugänglich."
Allgemeine Zeitung Mainz, 21.09.2019


"Live-Inszenierungen und Aufführungen in voller Länge gibt es auch während der Coronakrise: Die Junge Bühne Mainz eröffnete kurzum eine neue „Spielstätte“ - den Digitalen Theatersaal. Ab sofort gibt es auf ihrer Seite rund um die Uhr Video-Mitschnitte von vergangenen Theaterproduktionen. Seit der „Eröffnung“ ihrer neuen Mediathek habe sich das Programm des Digitalen Theatersaals immer weiterentwickelt, erzählt Theaterleiter Philip Barth."
Merkurist Mainz, 02.04.2020

"Etwas kleiner aufgestellt [als das Staatstheater] aber nicht weniger findig, ist die freie Junge Bühne Mainz, die [während des Corona-Lockdowns] rund um die Uhr Videomitschnitte in den Sparten Schauspiel, etwa 'Frühlings Erwachen' oder 'Woyzeck", sowie Kindertheater im Internet zur Aufführung bringt."

Allgemeine Zeitung Mainz, 02.04.2020

"So war die Neuproduktion „Peter Pan“ während der ersten Aufführungen gänzlich ausverkauft. Frei nach J.M. Berrie wird ein zeitgemäßer Peter Pan gezeigt, der die Zuschauer aus der Spielstätte M8 im Haus der Jugend gleich ins Nimmerland zu verführen vermag. Es handelt sich dabei jedoch um ein anderes Nimmerland, um ein heutiges, mit dem Zufluchtsort jetziger Träume. […] Natürlich haben auch diese fiktiven Welten mit den realen Auswirkungen des neuartigen Coronavirus zu kämpfen: So musste die Anzahl der sonst 120 bis 180 Plätze […] reduziert werden. Zudem wurde ein umfangreiches Hygienekonzept erarbeitet: […] Die junge Bühne lässt sich nicht einschüchtern. […] Die junge Bühne hat sich mit den Beschränkungen aufgrund des Coronavirus so gut wie möglich arrangiert."
Allgemeine Zeitung Mainz, 07.10.2020


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